5. März 2014
Die Ausrüstung ist bestellt

22. März 2014
Ausrüstung ist angekommen, wir sind bereit….
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26. März 2014: Überblick unserer Reise

Wir werden 6 Nächte im Constance Ephelia auf der Insel Mahé,
5 Nächte im Coco de Mer Black Parrot Suites auf Praslin
und 3 Nächte im Domaine de l’Orangeraie auf La Digue verbringen.

Das Constance Ephelia befindet sich an der Nordwestküste von Mahé am Port Launay umgeben von einem feinsandigem Nord – und Südstrand, ca. 25 km vom Flughafen entfernt. Das Resort liegt in einem sehr weitläufigem Areal von über 120 ha, in mitten von beeindruckender Natur mit Hügel und Mangrovenwald.

Das Coco de Mer liegt an der Bucht Anse Bois de Rose im ruhigem und schönem Südwesten Praslins.

Das Domaine de l’Orangeraie befindet sich in einem schönen gepflegten Garten und ist inspiriert von der asiatischen Zen-Lehre-. Die Anlage erstreckt sich idyllisch an einem kleinen Hang.

Hier ein paar Bilder unserer Reise!
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29. März 2014: Infos über die Seychellen

Flag_of_Seychelles

Die Republik Seychellen besteht aus etwa 115 Inseln, nach der Geologie sind es 42 Granitinseln und 73 Koralleninseln, man teilt sie nach ihrer Lage in die zwei Hauptgruppen Inner Islands und Outer Islands ein. Unseren Aufhenthalt werden wir auf 3 der sogenannten Inner Islands verbringen: die Hauptinsel Mahé (154 km²), Praslin (38 km²) und La Digue (10 km²). Auf den Seychellen existiert eine reiche endemische Flora und Faune, allein drei Arten von Riesenschildkröten. Auch der letzte überlebende flugunfähige Vogel des indischen Ozeans, die weißkehlige Ralle, ist hier beheimatet. Die Vallée de Mai auf Praslin ist die Heimat des Seychellen-Vasapapageis und der berühmten Seychellennuss, der Coco de Mer.

Die Mehrzahl der tropischen Frucht- und Nutzpflanzen können auf den Seychellen gedeihen und ermöglichen einen abwechslungsreichen Speiseplan, zu ihnen gehören: Auberginen, Bananen, Avocados, Ananas, Papayas, Mangos, Passionsfrüchte, Sternfrucht, Guave, Zitronen, Orangen, Zuckerrohr, Brotfrüchte, Zitronengras und Zimt sowie viele Gewürze wie z.B. Vanille, Pfeffer und Muskat. Kokospalmen wurden in Plantagen angepflanzt und liefern mit Kopra den Hauptexportartikel des Landes.

Das Klima der Seychellen wird vom Monsun bestimmt: von Dezember bis März herrscht der Nordwest-Monsun vor, es folgt eine windstille Übergangsphase im April. Von Mai bis September folgt die regenarme, aber stürmische Zeit des Südost-Monsuns, im Oktober-November folgt nochmals eine windstille Übergangsphase. Schwere Stürme sind selten. Die Sonnenscheindauer entspricht der Lage in Äquatornähe und beträgt um 12 Stunden pro Tag (von 6.00 Uhr bis 18.00 Uhr Ortszeit). Die Temperaturen schwanken zwischen 24 °C und 30 °C im Jahresverlauf, die Meerwassertemperatur liegt ganzjährig bei 26 °C.

Die Bevölkerung der Seychellen – die Seychellois – besteht zum überwiegenden Teil aus den Nachfahren der aus verschiedenen französischen Kolonialgebieten eingewanderten Siedler und ihren afrikanischen Arbeitssklaven; diese Gruppe macht noch immer über 90 Prozent der heutigen Bevölkerung aus. Daneben existiert eine Minderheit mit rein europäischer Abstammung sowie kleine chinesische und indische Minderheiten. Als gemeinsame Sprache dieser stark durchmischten Bevölkerung entwickelte sich hier eine eigene Variante der Kreolsprachen, die als Sechellenkreol oder Seselwa bezeichnet wird.

Quelle: Wikipedia http://de.wikipedia.org/wiki/Seychellen


03. April 2014: endlich da!
6h15 Ortszeit, Ankunft in Abu Dhabi… das totale Chaos! Man bemerkt hier sofort die entspannte Art der einheimischen gegenüber vom Fraport…
Mit 30min Verspätung ging es mit air seychelles weiter. Vor dem Abflug wurde noch die ganze Kabine mit Insekten Gift besprüht. Man weiß ja nie was man mitschleppt, da die Seychellen das lokale Ökosystem stark schützen!
Beide Flüge waren sehr angenehm und die Verpflegung recht gut!
@Volker: online Check In ging nicht, trotz Überlistung des Systems bei etihad…aber im Fraport ging alles flott.

13h50: wir sind gelandet! Die Sicht von oben war traumhaft.
So ein kleiner Airport…kurz Gepäck abholen, Geld wechseln und mit eigenem Chauffeur geht es weiter zu unserem Hotel…Enge Straßen…Linksverkehr…Verwirrend!

Nach 40 min Fahrt und einen kurzen Halt sind wir endlich da. Mit Golfkart sind wir zu unserem Zimmer begleitet worden.
Mit Blumen und Sekt haben wir unsere Suite entdeckt.(reimt sich sogar)
Das grosse Planchbecken befindet sich etwa 20 Meter vom Zimmer, 5 Restaurants mit unterschiedlicher Küche laden täglich ein.
Ein Gehege mit 100 über Jahren alten Schildkröten ist auch im Resort…
Fortsetzung folgt…

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04. April 2014: schnorcheln, Wasserfälle und genießen
Unser Tag begann mit herrlichem Sonnenschein und ein zauberhaftes Frühstücksbuffet. Es war alles sehr lecker und vielfältig.
Der Südstrand ist zwar wunderschön für romantische Spaziergänge aber zum Schnorcheln eher ungeeignet, also machten wir uns mittels Golfkart auf dem Weg zum Nordstrand. Dort haben wir einen türkisblauen Ozean entdeckt, sowie auch viele bunte Fische, die teilweise sehr zutraulich waren und mit uns geschwommen sind. Von den riesigen Seeigeln haben wir Abstand gehalten 🙂
Nachmittags sind wir zu einem Wasserfall in der Nähe unseres Hotel gewandert. Kurz nach der Pforte trafen wir einen Seychellois, der uns für ein paar Groschen begleitete. Er hat uns Zimtbäume, Vanille, Bananenbäume, die sogenannte « Lippenstiftpflanze » gezeigt und… Palmenspinnen! Jocelyne war ganz tapfer und ist nicht davongelaufen 🙂
Nach der Wanderung durften wir einen frischen Kokosnusssaft geniessen, direkt aus der Kokosnuss!!
Als wir im Hotel zurück waren, war es an der Zeit die Riesenschildkröten zu füttern. Auch wenn man meint, Schildkröten wären langsam, wenn es ums Essen geht werden sie um einiges schneller! Karotten und Salatgurken ist ihr Lieblingsessen 🙂
Danach sind wir in Richtung Helicopterlandeplatz gewandert. Dieser befindet sich am Hang und bietet einen wunderschönen Ausblick auf den Südteil des Resorts. Dort konnten wir schöne Fotos schießen und einem Brautpaar bei der Trauung am Strand zuschauen…schöne Erinnerungen an unsere Hochzeit 😀
Abends haben wir uns im Corossol das leckere Buffet schmecken lassen. Es war für jeden Geschmack was dabei. Die Kreolische Küche ist einfach sagenhaft!

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05. April 2014: Mit dem goldenen Auto durch Victoria und durch den Norden Mahes
Nach einem reichhaltigem Frühstück haben wir unser goldenes Auto geschnappt und haben uns auf den Weg nach Victoria, die kleinste Hauptstadt der Welt, gemacht. Dort ist Samstags einiges los. Die Seychellois machen Ihren Einkauf auf dem Markt Sir Selwyn Selwyn Clarke, ein schöner und farbenfroher Markt, mit frischem Fisch, Obst, Gemüse und viele Gewürze.
Nach einem Rundgang auf dem Markt haben wir uns die Clock Tower näher angeschaut, eine Kopie des Uhrturms an der Vauxhall Bridge Road in London. Dieser wurde 1903 errichtet, als man die Seychellen zu einer eigenständigen britische Kronkolonie erklärte.
Kurz darauf haben wir ein paar Fotos der Cathedral of Our Lady of Immaculate Conception, eine in 1851 erbaute katholische Kirche, geschossen.
Sehenswert war auch der Arul Mihu Navasakthi Vinayagar Temple, ein wunderschöner hinduistischer Tempel in der Quincy Street.
Leider wurde uns am State House der Eintritt verweigert, schade. Wir haben dann entschlossen den botanischen Garten aufzusuchen. Nach längerem Suchen und eine Autofahrt mitten durch einen Friedhof haben wir den Garten endlich gefunden!! Es hat sich wirklich gelohnt. Der Garten ist sehr gepflegt und wir konnten uns einen Überblick über die Seychellische Flora und Fauna (riesige Palmenspinnen :-S , knall grüne Geckos, riesen Schildkröten und Fledermäuse) verschaffen. Einfach traumhaft!
Danach haben wir eine Rundfahrt durch den Norden Mahés unternommen, die Strände sind unbeschreiblich schön: Anse Etoile, Anse Nord d’Est, Glacis, die Bucht Beau Vallon und den Ternay Marine National Parc.
Nach der Rückkehr ins Hotel haben wir die Ruhe genossen, und uns im Pool mit Mehrblick entspannt.
Am Abend haben wir uns kulinarisch im Restaurant Seselwa verwöhnen lassen.
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06. April 2014: Strandtour Mahe Süd
Am heutigen Tag haben wir den Südteil Mahés entdeckt. Die Seychellois nennen diesen Inselteil Owan (au vent), also wo der Wind herkommt.
Wir haben unsere Strandtour mit der Grand’Anse in der Nähe unseres Resorts begonnen. Ein paar Kilometer weiter haben wir die Bucht der Anse Boileau und die Anse à la Mouche gesehen. Sehr beeindruckend war die große Baie Lazare, wo wir zweimal zum Schorneln anhielten. Ganz Südlich befindet sich die Anse Takamaka. Auf der Ostküste hielten wir an der Anse Royale.
Interessant war es heute den Seychellois zuzusehen. Alle verbringen den Sonntag mit Familie und Freunde am Strand mit lauter Musik, tanzen und Grillen.
Den Abend verbrachten wir erneut im Restaurant Seselwa, wo wir das kreolische Buffet genossen haben.
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07. April 2014: Wanderung nach Anse Major
Heute ist unser letzter Tag mit unserem goldenen Auto. Wir sind zur Beau Vallon Baie gefahren und von dort aus in Richtung Anse Major über riesige Granitfelsen und durch dichten Dschungel gewandert. Insgesamt sind wir über 2 Stunden marschiert, aber es hat sich gelohnt.
Die Sicht über Beau Vallon und die Insel Silhouette war atemberaubend! Und die Anse Major ist idyllisch.
Als wir wieder im Auto saßen waren wir ganz schön fertig!
Nach unserer Rückkehr im Hotel waren wir eine Runde Schnorcheln direkt vor unserer Suite und haben uns danach einen Cocktail an der Poolbar schmecken lassen.
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08. April 2014: Schnorcheltag am Hotelstrand
Heute haben wir leider keine Fotos für euch, da wir hauptsächlich im Wasser waren! Da unser Ausflug zum National Marine Parc wegen dem Wind ausfiel (schlechte Sicht 🙁 ), haben wir uns entschlossen die letzten Geheimnisse des Resorts zu erforschen!

09. April 2014: Hotel Spa mit Hammam, Sauna und Massage, Transfer nach Praslin
Heute ist bereits unser letzter Tag auf Mahé. Diesen haben wir noch im Constance Ephelia mit Wellness und Massage sehr genossen. Um Punkt 14h45 hat uns unser Taxi am Hotel abgeholt und uns zum Hafen gefahren. Dort sind wir mit der Cat Cocos Fähre auf die zweitgrößte Insel der Seychellen, Praslin, geschippert.
Praslin ist 26 qkm klein und hat 8000 Einwohner.
Das Hotel ist nur ein paar Kilometer vom Hafen, und durch eine recht schmale Straße erreichbar. Das Coco de Mer ist ein kleines und gemütliches Hotel, das man gar nicht mit dem Ephelia Resort vergleichen kann. Von unserem Zimmer aus, können wir uns jeden Abend den Sonnenuntergang anschauen.

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10. April 2014: Wanderung entlang der Westküste Pralins und Entdecken des Hotels
Nach dem Frühstück im Restaurant Hibiscus sind wir in Richtung Grand’Anse los marschiert. Die Strände sind auch hier wunderschön und meistens menschenleer.
Nachmittags hatten wir unser Treffen mit dem Reiseführer Mason’s. Die nette Dame konnte uns für Morgen und Sonntag einen Mietwagen organisieren. Für Samstag haben wir auch noch gleich einen Ausflug auf die Inseln Cousin und Curieuse gebucht.
Somit sind wir während unseres Aufhenhalts auf Praslin gut beschäftigt 🙂
Wir haben auch ein sehr nettes und frisch verheiratetes Deutsches Pärchen getroffen, aus der Pfalz natürlich Edenkobener Gegend…what else 🙂
Abends haben wir im Hotel das Kreolischen Abendbüffet genossen.

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11. April 2014: Mit dem Auto durch Praslin
Gleich nach dem Frühstück sind wir in Richtung Anse Volbert, an der Anse Consolation und Anse La Blague vorbei, gestartet. Der junge Inder, der uns das Auto geliehen hat, sagte uns « you can drive maximum slow », jedoch haben wir die Spitzengeschwindigkeit von 65 km/h auf gerader Strecke an der Côte d’Or erreichen können!!! 😀
Die Côte d’Or und die Anse Volbert sind zwei fast nahtlos ineinander übergehen de Badebuchten mit langem und sanftabfallenden Strand.
Weiter Nordwestlich kurz nach den schönen Stränden der Anse Petite Cour, Anse Possession, Anse Takamaka und Anse Boudin befindet sich der Traumstrand Anse Lazio. Dieses kleine Paradis ist mit dem Auto gut zu finden und Parkmöglichkeiten gibt es auch genügend. Bisher ist es noch nicht von Hotels umzingelt, wie es auf Mahé üblicher ist. Leider ist die Anse Lazio keine einsame Strandbucht mehr, da viele Hotels den Transfer zum Strand anbieten.
Auf dem Rückweg sind wir an der Vallée de Mai, die wir Sonntag besichtigen werden, vorbei gefahren, um die Westküste Praslins zu erreichen. Grand’Anse scheint hier neben der Baie St Anne eins der größeren Dörfer zu sein.

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12. April 2014: Ausflug nach Curieuse mit dem Catamaran und schnorcheln bei Coco und Felicite
Heute war einer unserer schönsten Urlaubstage. Wir haben bei Mason’s einen Ausflug mit dem Catamaran gebucht. Wir wurden pünktlich um 8h15 mit dem Bus abgeholt und zur Baie Sainte Anne gefahren. Um 9h ging die Bootsfahrt in Richtung Insel Curieuse los. Delfine haben uns auf dem Weg dort hin begleitet!
Curieuse ist eine 3 qkm große Inseln vor der Nordküste Praslins, die seit langem unbewohnt ist und unter Naturschutz steht. Mit ihren eindrucksvoll aus den Stränden herausragenden Granitfelsen, den frei umherlaufenden Riesenschildkröten und dem Mangrovenwald ist Curieuse ein beliebter Ausflugsort.
An der Baie José befindet sich « la maison du docteur », das Haus im französischen Kolonialstil aus dem Jahr 1870, in dem der Artz der ehemaligen Leprastation wohnte.
Von hier aus sind wir zur Baie Laraie gewandert. Am Wegesrand sieht man dabei einige Ruinen, die die an Lepra erkrankten Patienten beherbergten.
Neben Praslin ist Curieuse die einzige Insel der Seychellen, auf der die Coco de Mer wächst.
Das von der Crew zubereitete leckere Essen haben wir auf dem Catamaran mit einem netten Pärchen von Nîmes verspeist. Während dem Mittagessen sind wir an die zwei Schnorchelplätze in unmittelbarer Nähe der Inseln Coco und Félicité gefahren. Dort konnten wir ca. 1h30 Schnorcheln. Es kam uns vor wie in einem riesigen Aquarium! Tausende Fische und Seeigeln, sowie sehr große Rochen! Das Highlight war die Meeresschildkröte, sie war sehr zutraulich und ist lange Zeit mit uns geschwommen!!! 😀
Die Katamaranfahrt war sehr angenehm. Wir haben diesen Tag richtig genossen, waren sehr müde aber es hat sich wirklich gelohnt!

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13. April 2014: Ausflug in der Vallée de Mai
Heute haben wir unseren letzten Tag auf Praslin genutzt um uns den unter dem Schutz der UNESCO stehenden Nationalpark « Vallée de Mai », die Heimat der Coco de Mer, anzuschauen.
Auf gut gepflegten Pfaden sind wir durch das Herzen der Vallée de Mai gewandert und haben den seit Jahrmillionen unberührten Urwald bewundert. Neben der Coco de Mer Palme wachsen fünf andere Palmenarten im Park, die es nirgends sonst auf der Welt gibt. Die Vallée de Mai ist auch einer der letzten Rückzugsorte des Black Parrots, den es nur noch in wenigen Exemplaren gibt. Wir hatten das Glück zwei davon bei ihrem Mittagessen zuzusehen.

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14. April 2014: letzte Etappe, La Digue
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15. April 2014: mit dem Fahrrad nach Grande Anse
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16. April 2014: letzter Tag auf La Digue und Anse Source d'Argent
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17. April 2014: Bye Bye Seychellen...
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